Artikel aktualisiert am 17. Juni 2026
Ein ausgeklügelter Putzplan kann das Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft durchaus erleichtern und Streit verhindern. Da das Thema Sauberkeit auch in der Uni-Dschungel-WG der ewige Zankapfel ist, machen wir direkt klar Schiff.
Ein bunter Strauß Putzpläne: viele Wege führen zum Mopp

Wie ermutigt man bloß alle Mitbewohner dazu, die WG-Regeln zu beherzigen und zwischendurch Ordnung zu machen? Nun, findige Studierende unzähliger Generationen haben bereits an diesem Problem getüftelt: Hier sind drei Möglichkeiten, den WG-Putzplan zu gestalten.
Putztage einfach rot im Kalender anstreichen
Ihr benötigt lediglich einen übersichtlichen Kalender, in dem Ihr die Putztage vermerkt und diese abwechselnd jedem Mitbewohner zuordnet. Natürlich kann man dort auch den Mülldienst oder WG-Einkauf eintragen.
🙁 Ein Nachteil: Man verliert schnell den Überblick und der Kalender gerät in Vergessenheit.
Dreh doch mal am Papp-Rad!
Wer gerne bastelt, kann den Putzplan auch in Form einer Drehscheibe gestalten. Hier bekommt jeder Mitbewohner seinen eigenen Zeiger, der dann entsprechend der Aktivität (Küche putzen, Bad reinigen, Müll rausbringen etc.) weitergedreht wird. Wer keine Zeiger basteln möchte, kann auch einfach Wäscheklammern verwenden.
🙁 Ein Nachteil: Es gibt keine festen Termine und die Erfolgsaussichten sind daher denkbar schlecht.
Gibts dafür auch ’ne App?
Ja natürlich, ich habe im Netz etwa die Flatastic App aufgestöbert. Diese App bietet Euch neben einem Putzplan noch weitere Features (z. B. Einkaufslisten).
🙂 Klare Empfehlung: Die App hilft, das WG-Leben besser zu organisieren, und man hat das Handy samt Einkaufsliste/Putzplan immer dabei – sehr praktisch.
Ein guter Putzplan verhindert Streit und Ihr habt dann viel mehr Zeit, zusammen zu kochen oder einfach die Freizeit zu genießen. 😀

