Artikel aktualisiert am 23. Juni 2026
Zugegeben, so kurz vor der Abgabe einer Hausarbeit oder Thesis möchte sich jeder die nervige Korrektur der eigenen Texte ersparen. An einer sorgfältigen Überarbeitung führt jedoch kein Weg vorbei. Da der Fehlerteufel gerne zwei Mal klingelt, gibts hier ein paar Tipps für den Feinschliff.
Feinmachen fürs Finale: der letzte Schliff

Zuerst musst Du Deine Arbeit inhaltlich genau unter die Lupe nehmen: Erkennt man einen roten Faden? Sind die Einleitung und das Schlusswort stimmig? Hast Du die Zitierregeln beherzigt und ist das Literaturverzeichnis komplett? Bist Du mit Deinem Werk zufrieden?
Neben der inhaltlichen Überarbeitung steht die Korrektur von Rechtschreibung und Grammatik an. Übrigens kannst Du auf der Website von Duden einen Schreibassistenten für die Textkorrektur nutzen. Für Vielschreiber lohnt sich eher der Duden Korrektor, den Du vor dem Kauf kostenlos testen kannst.
Einmal Korrekturlesen, bitte!
Vielleicht kannst Du abschließend noch eine/n Mitstudierende/n fragen, ob sie/er Deine überarbeiteten Texte noch einmal lesen kann. Es wäre natürlich großartig, wenn Du jemanden findest, der das wissenschaftliche Schreiben beherrscht und mit Deinem Thema etwas vertraut ist.
Da es viel Zeit kostet, eine wissenschaftliche Arbeit Korrektur zu lesen, könntest Du Deine Hilfe im Gegenzug anbieten. Oder aber Du lädst Deine/n Mitstudierende/n zur selbst gekochten Veggie-Lasagne ein und bedankst Dich mit einem leckeren Abendessen.
Das Tüpfelchen auf dem i
Nach der Korrektur musst Du die Anmerkungen Schritt für Schritt durchgehen und die ganze Arbeit abschließend noch einmal lesen. Vergiss nicht, die formellen Vorgaben wie die Schriftgröße oder den Zeilenabstand zu beachten und das Titelblatt zu gestalten.
Der Uni-Dschungel-Blog wünscht Dir einen entspannten Feinschliff ohne Fehlerteufel und natürlich ein tolles Ergebnis!

