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Ahoi! Mit dem Kompass in den Uni-Dschungel

Du weißt mittlerweile, was Du gerne studieren möchtest? Herzlichen Glückwunsch! Das ist schon mal ein sehr wichtiger Schritt! Jetzt musst Du allerdings noch viele weitere Entscheidungen treffen: Zieht es Dich an eine Uni oder eher an eine Fachhochschule? Sehnst Du Dich nach Großstadtluft oder fühlst Du Dich auf dem Land wohler? Bleibst Du zu Hause wohnen oder ziehst Du lieber direkt in eine WG? Mit ein paar Fragen, wie der Entscheidung zwischen FH und Uni, hat sich der Uni-Dschungel Blog bereits beschäftigt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wohnformen im Studium waren auch bereits Thema. Doch heute steht erst einmal eine ganz andere Frage im Raum: Wie finde ich die passende Hochschule für meinen Studiengang? Der Uni-Dschungel Blog hilft Dir bei der Suche!

Wie man die passende Hochschule im Uni-Dschungel findet


Der Hochschulkompass: So findest du den Weg in den Uni-Dschungel!

Du weißt zwar bereits, was Du studieren möchtest, nur bei der Suche nach der passenden Hochschule ist guter Rat teuer. Aber keine Sorge, der Uni-Dschungel Blog hat da genau die richtige Website für Dich im Netz aufgestöbert! Die Hochschulrektorenkonferenz hat sich da nämlich ein sehr hilfreiches Angebot überlegt – den Hochschulkompass! Da gibst Du quasi Deine gesuchten „Koordinaten“ ein und schwupps, spuckt Dir der Hochschulkompass die passende Hochschule aus.

Aber jetzt mal der Reihe nach. Über die Suchmaske kannst Du Deinen Wunsch-Studiengang suchen. Dann bekommst Du eine Übersicht über die einzelnen Hochschulen, die das gesuchte Studienfach anbieten. Die Übersicht zeigt Dir direkt auf einen Blick die Art des Abschlusses (Diplom, Bachelor, etc.), die Studienform (dual, Vollzeitstudium, Fernstudium etc.), den Hochschulnamen, den Studienort und den Studientypen.

Plötzlich bist Du unsicher, ob Du Dir das richtige Studienfach überlegt hast? Vielleicht möchtest Du doch lieber etwas anderes studieren? Gar kein Problem! Mithilfe des Studium-Interessentest (SIT) kannst Du genau das herausfinden. Hierfür musst Du Dich zwar registrieren, das ist aber kostenlos. Das Tolle daran: Du siehst direkt in den Suchergebnissen des Hochschulkompasses, inwieweit Deine Interessen und der jeweilige Studiengang übereinstimmen.


Die Qual der Wahl

Jetzt weißt Du zwar, wo Du was studieren kannst, aber bist in Anbetracht der Fülle an Möglichkeiten genauso schlau wie vorher? Dann ist es sicher hilfreich, wenn Du Dir die jeweiligen Schwerpunkte in den angebotenen Studiengängen ansiehst. Auch hier bietet Dir der Hochschulkompass eine gute Detail-Übersicht der einzelnen Studienangebote. Dabei kannst Du schon mal überlegen, was Du nach dem Studium vielleicht beruflich machen möchtest und wo Deine Stärken liegen.

Sobald Du eine nähere Auswahl getroffen hast, kannst Du Dich auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen schlaumachen (Stichwort: Studienverlaufsplan, vorbereitende Praktika, etc.). Natürlich hast Du auch die Möglichkeit, Dich direkt an die Hochschulen zu wenden oder einen Beratungstermin in der Studienberatung zu machen.


Top oder Flop?

Heute wird ja alles bewertet: vom Bäcker bis zum Zahnarzt. Die Hochschulen sind da keine Ausnahme. Falls Du im Vorfeld wissen möchtest, auf was Du Dich einlässt, hilft Dir vielleicht der Klassiker unter den Bewertungssystemen für Hochschulen auf die Sprünge: Das CHE Hochschulranking. Hier musst Du Dich kostenlos registrieren und bekommst direkt die Bestenliste der Hochschulen für Deinen Wunsch-Studiengang auf dem Silbertablett serviert. In die Bewertung fließen beispielsweise die Bibliotheksausstattung oder die Angebote im E-Learning Bereich ein.

Erfahrungsberichte und Bewertungen aus Studentensicht findest Du beispielsweise auf der Website studycheck.de. Neben den einzelnen Hochschulen werden auch die verschiedenen Studiengänge bewertet. Obendrein gibt es ein kurzes Porträt der einzelnen Fächer mit Blick auf die Inhalte, Voraussetzungen und Berufsperspektiven.

Also dann: Der Uni-Dschungel Blog wünscht Dir eine erfolgreiche Suche nach der Nadel im Heuhaufen – der passenden Hochschule!

Wenn sich der frühe Vogel mit dem späten Bären eine Höhle teilt

Du hast Dir bereits unzählige WG-Zimmer angesehen, diverse WG-Castings durchlaufen, Absagen erhalten oder einfach nichts mehr gehört. Und doch gibst Du nicht auf, eines der heiß begehrten Zimmer zu erhalten. Schließlich liegen die Vorteile einer Wohngemeinschaft auf der Hand, wie beispielsweise die geringeren Kosten für die Miete. Deine Suche nach einem passenden Schuhkarton auf Zeit geht also weiter. Hier sind noch ein paar Tipps, wie Du ein Dach über dem Kopf aufstöbern kannst. Damit nach dem Einzug nicht das böse Erwachen kommt, wenn Du merkst, dass die Chemie zwischen Dir und Deinen neuen Mitbewohnern überhaupt nicht stimmt, solltest Du im Vorfeld ein paar Rahmenbedingungen ausloten. Welche das sind, verrät Dir der Uni-Dschungel Blog.

Die frühe Lerche und die späte Nachteule in einer WG


 Die frühe Lerche und die späte Nachteule

Huch, was kommt denn jetzt? Keine Sorge, ich bin nicht unter die Vogelkundler gegangen. Hier stellt sich die Frage, ob Frühaufsteher und Langschläfer in einer WG gut miteinander auskommen. Nicht wirklich, würde ich sagen. Warum? Nun, stellt Euch folgende Szene morgens in der WG-Küche vor: Ein Mitbewohner (Typ Lerche) hat in den frühen Morgenstunden beste Laune. Er pfeift schief diverse Lieder, quasselt wie ein Wasserfall und steckt voller Energie, ohne auch nur einen Tropfen Koffein im Blut. Ein anderer Mitbewohner (Bauart Eule), der sich nach einem langen Kampf mit dem Wecker aus den Federn gepellt hat, schlufft müde und knatschig in die Küche, um sich erst einmal einen starken Kaffee zu kochen (die Augen sind fast zu). Dem ist jetzt weder nach Smalltalk noch nach dem Pfeifkonzert seines quietschvergnügten Mitbewohners. Das war jetzt nur ein kurzer Ausschnitt einer fiktiven Küchenszene.

Der Lerchentyp kann morgens bis nachmittags perfekt lernen (ist aber früh müde, spätestens um 22 Uhr ist das Licht aus). Doch die Eule läuft erst gegen Nachmittag zur geistigen Höchstleistung auf und findet abends kein Ende mehr. Und dann kann es spät werden. Wenn aber morgens bereits weit vor Sonnenaufgang  eine Party in der Küche steigt und die Eule deswegen nicht mehr schlafen kann, ziehen die ersten Gewitter auf. Lasst es Euch gesagt sein: Nachteulen und Frühaufsteher passen einfach nicht zusammen! Das könnt Ihr Euch aber auch für Beziehungen hinter die Löffel schreiben. 😉


 Alter Hase trifft auf mopsfidelen Frischling

Wie man sich bestimmt vorstellen kann, haben Erstsemester andere Lebensschwerpunkte als Studenten kurz vor ihrem Abschluss. Wer gerade frisch mit dem Studium begonnen hat, muss sich verständlicherweise erst einmal einleben und nimmt natürlich jede Party mit. Kurz vorm Ende des Studiums wird es dagegen eher stressig und man benötigt mehr Ruhe für Prüfungen oder die Abschlussarbeit. Somit erleichtert es das Zusammenleben um einiges, wenn die WG-Bewohner in einem ähnlichen Alter bzw. Abschnitt ihres Studiums sind. 


Der Zitronensäurezyklus und der kategorische Imperativ am Frühstückstisch

Bevor Du in eine WG ziehst, kannst Du natürlich auch darauf achten, ob Deine zukünftigen Mitbewohner einen ähnlichen Studiengang gewählt haben. Vielleicht erleichtert es einiges, wenn beispielsweise Naturwissenschaftler, Philosophen oder Juristen unter sich sind. Es kann jedoch auch spannend sein, wenn unterschiedliche Disziplinen unter einem Dach wohnen. Für ausreichend Gesprächsstoff ist dann gesorgt und der Horizont wird auch direkt erweitert.

Darüber hinaus ist es typenabhängig, ob man in eine gemischte WG ziehen möchte. Gerade in kleineren WGs ist es eher ratsam, wenn Studenten und Studentinnen unter sich wohnen (=weniger Konfliktpotenzial).

Also dann, Augen auf vor dem Einzug in eine Wohngemeinschaft! Ein guter Rat zum Schluss: Vermeidet es besser, mit Pärchen zusammenzuziehen – das ist sehr anstrengend (zwischen Rosenkrieg und Süßholzraspeln)!

Nun kann die Suche nach einem passenden Schuhkarton richtig losgehen! Viel Erfolg wünscht Dir Dein Uni-Dschungel Blog!

Verliebt im Uni-Dschungel ♥

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Neue Stadt, neues Glück – gerade am Anfang eines Studiums prasseln viele verschiedene Eindrücke auf Dich ein. Du musst eine unbekannte Stadt kennenlernen, besuchst die ersten Verliebt im Uni-DschungelVeranstaltungen an der Uni und bist so ziemlich auf Dich alleine gestellt. Gerade die ersten Tage und Wochen sind nicht immer einfach. Damit Du Dich nicht mutterseelenallein durch das Dickicht des Uni-Dschungels schlagen musst, gibt es hier ein paar Tipps, wie Du schnell Gleichgesinnte finden kannst.


In einer WG wohnt es sich geselliger

Sofern Du nicht in Deiner Heimatstadt studierst, musst Du Dir zu Studienbeginn eine eigene Bleibe suchen. Nun hast Du die Qual der Wahl zwischen einem Zimmer in einer Wohngemeinschaft oder Deinen eigenen vier Wänden. Mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen hat sich der Uni-Dschungel Blog bereits beschäftigt.

Da man in einer neuen Stadt aber in der Regel niemanden kennt, macht die Wohngemeinschaft hier ganz klar das Rennen. Natürlich sind die lieben Mitbewohner keine Ersatzfamilie im klassischen Sinn, aber immerhin Dein erster Kontakt zur Außenwelt. Nicht selten entstehen in WGs Freundschaften, manchmal aber auch Feindschaften – das sollte Dich jetzt trotzdem nicht davon abhalten, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. 😉

Bereits im WG-Casting wirst Du sehen, ob die Chemie zwischen Dir und Deinen potenziellen neuen Mitbewohnern stimmt. Von einem WG-Casting hast Du bisher noch nie etwas gehört? Dann habe ich hier die richtige Lektüre für Dich. Nun musst Du schnellsten eine hübsche WG findet und Dich dort einleben. In einer WG gibt es jedoch einige ungeschriebene Gesetze, nur welche sind das? Auch damit hat sich der Uni-Dschungel Blog längst beschäftigt – hier entlang, bitte. Also merken wir uns an dieser Stelle: Damit Du möglichst schnell Anschluss findest und nicht alleine am Küchentisch vor Deinem Hasenbrot hockst, such Dir eine gemütliche Wohngemeinschaft!


Versuch’s doch mal mit einem Hobby!

Natürlich verbringst Du viel Zeit in der Hochschule. Doch auch Du brauchst mal eine Pause und nichts befreit den Kopf besser als ein gutes, altes Hobby. Egal, ob Du Musik magst, die Theaterbühne unsicher machen willst oder Sport über alles liebst, irgendetwas ist sicher dabei. Falls Du Anregungen brauchst, schlag mal unter „H“ wie „Hobby“ im Uni-Dschungel Glossar nach. Also, worauf wartest Du noch? Natürlich kannst Du Dich auch in der Asta-Gruppe, Deiner Fachschaft oder ehrenamtlich engagieren. Auch hier triffst Du viele nette Leute!


Von Partylöwen und Mensa-Dates – verliebt im Uni-Dschungel

Ja, Du hast richtig gelesen, da steht das Wort „verliebt“ in der Überschrift. An der Uni lernt man bekanntlich für’s Leben, aber manchmal begegnet man dort auch dem Partner für’s Leben. Während Deines Studiums hast Du schließlich die Möglichkeit, viele verschiedene Menschen kennenzulernen. 

Natürlich kommt man auf der ein oder anderen Uni-Party mit Kommilitonen ins Gespräch. Nicht zu unterschätzen sind jedoch ganz profane Hotspots, die die Herzen höher schlagen lassen. Nehmen wie die Cafeteria. Da erinnere ich mich an eine Aktion des Studentenwerks, die die Kommunikation zwischen den Studierenden ein wenig unterstützen sollte. In der Cafeteria konnte man eine Tasse kaufen mit folgender Aufschrift: „Tasse sucht andere Tasse zum Kaffee trinken“. Ob das geholfen hat, weiß ich natürlich nicht.

Doch auch die Mensa ist ein beliebter Treffpunkt, um in netter Gesellschaft den Eintopf der Woche zu verspeisen. Und hier kommt dann noch der verwöhnte Gaumen ins Spiel, denn man kann sich entsprechend der eigenen Essgewohnheiten nach Gleichgesinnten umsehen. Frei nach dem Motto: „Veganer sucht Veganer zum gemeinsamen Mittagessen in der Mensa – Treffpunkt: Salatbar!“

Natürlich dürfen wir an dieser Stelle den Hörsaal nicht vergessen. Der ein oder andere hat dort nämlich sogar die Liebe des Lebens getroffen. Hach, wie romantisch. Und dann gibt es da noch die Lerngruppen, die Bibliothek oder die Fakultäts-Partys. Hierzu noch eine Anekdote am Rande: Bei uns munkelte man, dass die Studenten der Technischen Fakultät gerne mal in eine Germanistik-Vorlesung (= Frauenüberschuss) geschlichen sind, um eine Studentin kennenzulernen. Ich konnte leider nicht empirisch überprüfen, ob die Aktion „Rentierpulli trifft Linguistik“ zu einem Happy End geführt hat… 😉 

Damit Dir also in Deinem Miniatur-Appartement nicht länger die Decke auf den Kopf fällt, Du nicht mehr alleine in der Mensa Dein Essen schlabbern oder sehnsüchtig auf die große Liebe warten musst, hat der Uni-Dschungel eine einfache Lösung für Dich parat. Such Dir eine WG und ein schönes Hobby, besuch mal die ein oder andere interessante Uni-Party und halte an den Hotspots Deiner Hochschule die Augen auf: Bibliothek, Mensa, Cafete, Uni-Sport oder einfach mal im Seminar.

Viel Spaß dabei wünscht Dir Dein Uni-Dschungel Blog!