Schlagwort Archiv: Tellerrand

Im DAAD-Sprachassistentenprogramm 2017/2018 sind noch Plätze frei!

Jetzt heißt es schnell sein: Im Sprachassistentenprogramm vom DAAD (dem Deutschen Akademischen Austauschdienst) sind noch einige ausgewählte Plätze frei!

Im DAAD-Sprachassistentenprogramm 2017/2018 sind noch Plätze frei, www.uni-dschungel.de, Kirsten SchwarzerFalls Du also Deinen Studienabschluss (in Kürze) in der Tasche hast und gerne für eine gewisse Zeit im Ausland tätig sein möchtest, solltest Du Deine Bewerbungsunterlagen schnell zusammenstellen! Nun fragst Du Dich, was es mit dem Sprachassistentenprogramm auf sich hat und was Du dafür mitbringen musst?

Das alles kannst Du hier im Uni-Dschungel Blog nachlesen: „Up and away! Als Sprachassistent ins Ausland“.

Für welche Länder und Hochschulen noch Plätze im Sprachassistentenprogramm frei sind und was Du ansonsten für Deine Bewerbung dringend wissen musst, erfährst Du in der aktuellen Ausschreibung auf der Website des DAAD – hier entlang. Der Stichtag für Deine Bewerbung ist übrigens der 3. April 2017.

Logo Uni-Dschungel Blog, www.uni-dschungel.de, Kirsten Schwarzer

Fernweh? DAAD-Sprachassistenten für 2017/2018 gesucht!

Jedes Jahr im Herbst, wenn die Eichhörnchen ihren Wintervorrat an Nüssen sammeln und uns bunte Blätter um die Nase wehen, kannst Du Dich für das Sprachassistentenprogramm beim DAAD (dem Deutschen Akademischen Austauschdienst) bewerben.

Mit dem Sprachassistentenprogramm des DAAD ins AuslandDeinen Studienabschluss hast Du (in Kürze) in der Tasche und in Dir schlummert großes Fernweh? Nun fragst Du Dich, was es mit dem Sprachassistentenprogramm auf sich hat und was Du dafür mitbringen musst? Das alles kannst Du hier im Uni-Dschungel Blog nachlesen: „Up and away! Als Sprachassistent ins Ausland“.

In welchen Ländern das Sprachassistentenprogramm angeboten wird und was Du ansonsten für Deine Bewerbung dringend wissen musst, erfährst Du in der aktuellen Ausschreibung auf der Website des DAAD – hier entlang. Der Stichtag für Deine Bewerbung ist übrigens der 28. November 2016.

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Alle Tassen im Schrank? Überlebenswichtiges Equipment für die WG-Küche

Woran erkennt man eine waschechte WG-Küche? An der bunten Vielfalt von Geschirr, denn jeder Mitbewohner bringt schließlich seinen eigenen Krempel mit. Speziell Tassen besitzt jede Wohngemeinschaft in Hülle und Fülle. Doch um im Uni-Dschungel zu überleben, bedarf es mehr als nur Tassen im Küchenschrank

A wie Auflaufform bis Z wie Zimt: Was benötigt man alles in einer WG-Küche?


Kochst Du schon oder spülst Du noch?

Trotz WG-Regeln und Putzplan fluppt der Spül- und Küchendienst in einer Wohngemeinschaft oft nicht so richtig. Umso wichtiger ist es, dass ausreichend Geschirr, Besteck & Co. vorhanden sind. Ansonsten muss jeder Mitbewohner unmittelbar nach dem Verzehr der selbst geklöppelten Leckereien den Spülschwamm schwingen. Auch hier sind die Erfolgsaussichten, dass das klappt, eher mäßig. Da hilft nur ein gut sortierter Vorrat an Küchen-Equipment.

Geschirr & Besteck in Hülle & Fülle

Ihr benötigt eine ausreichende Menge von Geschirr und Besteck (gemessen an der Bewohner-Zahl). Neben den üblichen Verdächtigen (Tassen, Teller, Suppentassen, Gläser, Messer, Gabeln, Löffel etc.) sind eine Auflaufform, eine Salatschüssel, ein Messbecher, ein Sieb/Seiher und eine Rührschüssel ganz nett.


Grill, Pfanne & Co. – das Kochgeschirr

Falls Ihr regelmäßig kochen möchtet, braucht Ihr im Schnitt zwei bis drei große und zwei kleine Töpfe. Darüber hinaus sind ein bis zwei Pfannen ganz praktisch, bei denen sich die Beschichtung noch nicht in Wohlgefallen aufgelöst hat. Falls Ihr einen Balkon oder eine Terrasse habt und die Hausordnung das Freiluftkochen erlaubt, wäre ein Grill eine Überlegung wert.


Nützliches Spezialbesteck

Hierzu gehören verschiedene Messertypen (Tomatenmesser, Brotmesser, Fleischmesser, Schälmesser etc.), eine übliche Haushaltsschere, ein Dosenöffner, ein Flaschenöffner, ein Pfannenwender, eine Suppenkelle, Salatbesteck, Kochlöffel und alles, was das Koch-Herz sonst noch begehrt.


 Gewürze wie aus 1001 Nacht

Kochen ohne die richtige Würze ist schlicht undenkbar! Für klassische Rezepte benötigt Ihr in der Regel Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe.

Um kulinarisch ein bisschen über den Tellerrand zu schauen, helfen folgende Gewürze: italienische Kräuter, Thymian & Oregano (mexikanische, italienische Küche) / Curry & frischer Ingwer (asiatische Küche) / Muskatnuss, frischer Knoblauch und scharfe Paprika (das schadet nie).

Auf der Fensterbank und im Essen machen sich ein Sträußchen frische, glatte Petersilie und ein Topf Basilikum ganz gut. Ich kaufe die Gewürze am liebsten im Bioladen, man hat ja schließlich lange etwas davon.


Die Luxusausführung (= nice to have)

Kommen wir zu den Dingen, die ganz nett sind, aber nicht überlebenswichtig. An allererster Stelle steht hier natürlich eine Spülmaschine! Leider ist die nicht ganz billig und in manchen Studentenwohnheimen verboten.

Wer gerne asiatisch kocht, der kann vielleicht einen Reiskocher und einen Wok gut gebrauchen.

Zu den restlichen Dingen, die ganz nützlich sind, zählen ein Stabmixer (zum Pesto und Suppen pürieren), ein Handrührer, eine Küchen-Waage, ein Nudelholz, eine Reibe und eine Knoblauchpresse.


Die Liste klingt jetzt ziemlich lang … Daher fragt einfach mal in Euren Familien nach, was alles nahezu fabrikneu im Schrank herumsteht – vielleicht könnt Ihr das ein oder andere Teil sozusagen abstauben.

Der Uni-Dschungel Blog gibt keine Garantie auf Vollständigkeit – Ihr müsst also selbst prüfen, ob Ihr alle essenziellen Gegenstände im Küchenschrank habt. 😉 Das hängt ja schließlich auch davon ab, wie häufig Ihr überhaupt kochen möchtet. Vielleicht schmeckt es dem verwöhnten Gaumen auch in der Mensa ganz gut. Wenn dem nicht so ist und Ihr Inspiration sucht, lest doch einfach hier weiter. Fröhliches Kochen!

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