Letzte Beiträge

Die Bibliothek – Dein Freund und Helfer

Egal, ob Die Bibliothek: Hilfe im Labyrinth der BücherDir eine Prüfung ins Haus steht oder Du eine Hausarbeit schreiben musst, um einen Ort kommst Du nicht herum: die Bibliothek. Zugegeben, diese heiligen Hallen erscheinen anfangs etwas imposant und unübersichtlich und leider ist jede Bibliothek anders aufgebaut. Dennoch soll Dir ein kleiner Wegweiser durch den Tempel der Weisheit in Zukunft dabei helfen, auf direktem Weg das richtige Buch zu finden.

 

Hilfe im Labyrinth der Bücher

Wie bereits angedeutet, ist jede Bibliothek anders strukturiert. Du bist ein wahrer Glückspilz, wenn Du eine Hochschule erwischt hast, die die Medien nach Fakultäten, Fachbereichen und Themengebieten sortiert hat. Hier wirst Du viel Freude und Erfolg bei der Buchsuche haben. Du gehörst jedoch eher zur Kategorie Pechvogel, wenn Deine Bibliothek die Bücher nach Jahreszahlen geordnet hat. Ja, ja, die soll es tatsächlich geben und ich nenne jetzt mal keine Namen. Die Buch-Sortierung nach Jahreszahlen ist für die Mitarbeiter der Bibliothek äußerst praktisch und für Dich überaus frustrierend, da alle Bücher aus einem Jahr ungeordnet nebeneinander stehen: beispielsweise Goethes Faust zwischen Stochastik und Biochemie. Damit Du Dich mit den spezifischen Sortierungen und Angeboten Deiner Bibliothek bestens auskennst, kann ich Dir die Info-Veranstaltungen wärmstens ans Herz legen. Hier wirst Du in Sachen Suchmaschinen, Buchsortierung und Recherche bestens geschult. Was Du Dir auf jeden Fall anschaffen solltest, ist eine Copycard für die Kopierer in der Bibliothek – die wirst Du dringend benötigen!


Vom Suchen und Finden der passenden Literatur

Um Medien in der Bibliothek zu finden, verwendest Du am besten die Suchmaschine, die Du an den PC-Arbeitsplätzen nutzen kannst. Über die Suchmaschine ist es möglich, direkt Bücher zu suchen oder nach Stichwörtern zu recherchieren. Neben Büchern kannst Du auch Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Herausgeberschriften suchen. Falls mal ein Buch oder ein Aufsatz nicht in Deiner Bibliothek verfügbar ist, besteht die Möglichkeit der Fernleihe. Auch hier gibt es eine spezielle Suchmaschine, die Dir die Verfügbarkeit an anderen Hochschulen anzeigt. Im Anschluss kannst Du die gewünschte Publikation dann (kostenpflichtig) bestellen.

Überaus praktisch ist die Möglichkeit, sich über einen VPN-Client mithilfe eines Passwortes von zu Hause in das Angebot Deiner Bibliothek bzw. in das Uni-Netz einzuloggen. Um diesen Zugang bzw. die Software zu erhalten, müsstest Du Dich einmal am Infostand der Bibliothek bzw. im Hochschulrechenzentrum (HRZ) erkundigen. Im Campusnetz hast Du u. a. die Möglichkeit, auf wissenschaftliche Veröffentlichungen, die es als E-Book gibt, zuzugreifen, sofern Deine Uni die jeweilige Publikation online anbietet. Wenn Du Dich also auf dem Campus eingeloggt hast, kannst Du die Aufsätze oder Kapitel aus E-Books direkt abspeichern. Des Weiteren ist es möglich, auch schnell mal ein Stichwort im Wörterbuch, fachspezifischen Handbuch oder in einem Lexikon nachzuschlagen, ohne extra in die Bibliothek laufen zu müssen. Das ist äußerst praktisch!


Lesen bis der Arzt kommt!

Am Anfang steht das Thema Deines Referats, Deiner Hausarbeit oder Prüfung. Dieses Thema hast Du Dir natürlich nicht immer freiwillig ausgesucht. Nun musst Du Dich erst einmal in die Thematik vertiefen. Hier hilft in der Regel eine Liste mit einem Überblick über die spezifische Literatur, die Du manchmal bereits im Seminar erhältst. Erst einmal musst Du also lesen, lesen und nochmals lesen, um ein Gespür dafür zu bekommen, welche Literatur Dir bei Deinem Thema weiterhilft und welche Publikationen hier zum Standard gehören. Falls Du in den Genuss kommst, eine Bibliothek nutzen zu können, die die Bücher nach Fach- und Themenbereichen sortiert hat, kannst Du Dich auch direkt am Bücherregal nach brauchbarer Literatur umsehen. Darüber hinaus ist es hilfreich, zwischendurch mit Deinem Dozenten hinsichtlich Deiner Literaturauswahl Rücksprache zu halten.


Und dann gibt es da noch den Semesterapparat …

Im sogenannten Semesterapparat stehen die Bücher, die die Dozenten für ihre Veranstaltung vorgesehen haben. Hinzu kommen Mappen mit Texten, die für das jeweilige Seminar oder die Vorlesung relevant sind. Hier hast Du die Möglichkeit, die jeweiligen Texte zu kopieren ohne sie vorher aufwendig suchen zu müssen. Aber geh bitte pflegsam mit der Mappe um, denn die Texte benötigen schließlich alle Studenten, die die Veranstaltung besuchen. Die Mappe in der Bibliothek zu verstecken und solche Scherze sind somit unfair und ein Tabu, das hat es aber alles schon gegeben. Mittlerweile stellen die Dozenten das Material für die Veranstaltung auch häufig online zur Verfügung. Wie Du an die Texte kommst, wird Dir Dein Dozent zu Beginn der Veranstaltung verraten.

Ein Buch in der Bibliothek solltest Du nun also problemlos finden. Nach der Recherche und dem Sichten unzähliger Texte sitzt Du nun vor einem leeren Dokument und weißt nicht, wie Du anfangen sollst. Um diese Baustelle kümmern wir uns jedoch ein anderes Mal

Eine Lasagne für alle Fälle

Bei meiner Lasagne für alle Fälle handelt es sich um eine vegetarische Gemüse-Variante, gefüllt mit Spinat und überbacken mit einer leckeren Tomaten-Sahne-Soße. Diese Lasagne mutierte im Studium zu einem meiner Grundnahrungsmittel. Sie war obendrein meine Geheimwaffe gegen Kummer jeglicher Art (Käse + Sahne + Gemüse + Kräuter = ein wohliges Gefühl im Bauch). Das Tolle an diesem Rezept ist nämlich, dass man die Zutaten gut auf Vorrat lagern kann, um dann blitzschnell etwas Leckeres aus der Hüfte zu schießen.

Meine Liebe zu dieser Lasagne ging im ersten Semester so weit, dass ich mir für meine sehr mäßig ausgestattete Mikro-Küche (der Begriff ist schon übertrieben) in meinem Miniatur-Appartement einen kleinen Mini-Ofen gekauft habe. Praktischerweise hatte dieses Ding auch das Fassungsvermögen für eine Fertigpizza. Da musste man die Pizza allerdings geschickt zerteilen und ein bisschen puzzeln, um die Stücke platzsparend auf dem Rost zu verteilen. Derzeit ist mein Mini-Ofen arbeitslos, doch er hat mich jahrelang vor dem Genuss-Garaus an meinem Zwei-Platten-Herd bewahrt. 😉 Aber zur Sache, Baby! Hier kommt das Rezept, das sogar die fleischfressenden Pflanzen unter den Männern bisher immer überzeugt hat! Und das soll wohl was heißen, oder?!


Das „legendäre“ Rezept

Einkaufsliste für die Uni-Dschungel Lasagne

Das Rezept reicht für zwei Personen mit gutem Appetit. Falls sich mal mehr Gäste angekündigt haben, musst Du die angegebene Menge einfach dementsprechend aufstocken. Damit Du weißt, was Du alles für die Gemüse-Lasagne benötigst, habe ich Dir einen kleinen Einkaufszettel geschrieben.

 

 


 

Check-Liste für die Uni-Dschungel Lasagne

Um das Rezept auszuprobieren, benötigst Du darüber hinaus noch ein paar Küchenutensilien. Neben einem Backofen brauchst Du einen kleinen Topf, eine Pfanne (es geht aber auch ein größerer Topf), ein Messer, ein Brettchen oder Teller und eine Auflaufform.

 

 


Das Rezept Schritt für Schritt

1. Die Tomaten-Sahne-Soße

Für die Soße musst Du drei Knoblauchzehen schälen und würfeln oder durch die Knoblauchpresse schicken. Anschließend gibst Du ein wenig Öl in den kleinen Topf und brätst die Knoblauchwürfelchen kurz an. Dabei sollte der Knoblauch jedoch nicht braun werden. Im nächsten Schritt gibst Du die Tomaten aus der Dose hinzu, die Du mit etwas Pfeffer, Salz, Gemüsebrühe, einem Lorbeerblatt und getrocknetem Thymian abschmeckst. Falls Du die Lasagne mit Gouda zubereitest, musst mit dem Salz aufpassen, da dieser Käse im Vergleich zu Mozzarella um einiges salziger ist. Dies gilt auch für die Würzung des Spinats. Lass die Soße bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten ziehen. In der Zwischenzeit kannst Du schon anfangen, den Spinat vorzubereiten (siehe Schritt 2). Nachdem die Tomaten-Soße ziehen konnte, schaltest Du den Herd ab und gibst 200 ml Sahne hinzu.

2. Den Spinat vorbereiten

Erst einmal musst Du die Zwiebel und die verbleibende Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden bzw. den Knoblauch durch die Presse drücken. Danach gibst Du etwas Öl (am besten Olivenöl, es eignen sich aber auch andere Öle) in eine Pfanne oder einen großen Topf und brätst die Zwiebel-Würfel kurz an, bis sie sich leicht braun färben. Dann gibst Du die tiefgekühlten Spinatwürfel und den Knoblauch dazu, ggf. noch ein wenig Wasser und rührst das Ganze zwischendurch mal um. Wenn der Spinat aufgetaut ist, lässt Du ihn noch 5 Minuten köcheln. Dann gibst Du ein wenig Salz und etwas mehr Pfeffer hinzu. Sei bei der Würzung ruhig etwas vorsichtiger, denn man kann die fertige Lasagne später nach Belieben nachwürzen.

3. Das Stapeln der Zutaten

Zuerst gibst Du vier Esslöffel der Tomatensoße auf den Boden der Auflaufform und verstreichst diese. Dann bedeckst Du den Boden der Form mit drei Lasagneblättern. Nun musst Du den Mozzarella würfeln bzw. den geriebenen Käse bereit stellen. Auf die Lasagneblätter in der Auflaufform gibst Du die Hälfte des vorbereiteten Spinats und ein Drittel der Käsemenge. Auf die Masse legst Du nun wieder drei Lasagne-Blätter. Anschließend gibst Du den restlichen Spinat darauf und erneut ein Drittel der Käsemenge. Nun folgen die letzten drei Lasagne-Blätter, auf die Du anschließen die vorbereitete Tomaten-Soße gießt. Nun noch den restlichen Käse darüber verteilen und fertig ist die Lasagne!

4. Ab in den Ofen

Nun stellst Du die Lasagneform auf den Rost in den Ofen (mittlerer Bereich). Falls der Ofen Umluft besitzt, stellst Du ihn auf Umluft und 180-200°. Es funktioniert aber auch Ober- und Unterhitze, bei 180°. Nun stellst Du den Wecker auf 30 bis 40 Minuten und schaust zwischendurch mal nach. Der Käse sollte zum Schluss leicht gebräunt sein.

Das Ergebnis der Lasagne könnte dann so aussehen:

 

Die Uni-Dschungel Lasagne frisch aus dem Ofen


 

Die Beilagen

Als Beilage eignet sich im Prinzip jede Sorte grüner Salat. Besonders aromatisch ist Rucola, die man beispielsweise gut mit Datteltomaten kombinieren kann. Das Ganze lässt sich prima mit Olivenöl und Balsamico-Essig oder Balsamico-Creme garnieren. Ansonsten passen u. a. auch Feldsalat, Kopfsalat oder für die, die noch nicht genug vom Käse haben, Tomaten mit Mozzarella. Lasst Eurer Fantasie einfach freien Lauf und schaut mal, was Euch in der Gemüseabteilung oder auf dem Wochenmarkt so anlächelt! Wer allerdings jetzt schon genug vom Küchendienst hat, kann auch einfach eingelegt Oliven oder Tomaten dazu schlabbern oder die Beilage ganz weglassen.

Hoch die Tassen!

Hilfe! Ein Candle-Light-Dinner und ich habe nichts anzuziehen! Da kann ich Dir jetzt auch nicht helfen, aber der Tisch sollte mit dem Lasagne-Rezept zumindest gut gedeckt sein. Für besondere Anlässe empfehle ich dazu ein Gläschen Rotwein.  

Auf Dein Wohl!

Heute Party-Clown, morgen Tutor – die vielfältigen Jobmöglichkeiten für Studenten

Es ist gerade mal Mitte des Heute Party-Clown, morgen Tutor: Jobben im Uni-DschungelMonats, der Kühlschrank ist leer und auf Deinem Konto herrscht Ebbe? Mit diesem Problem bist Du nicht alleine, denn das geht fast allen Studenten so. Egal, ob Du Bafög erhältst oder eine monatliche Finanzspritze Deiner Eltern, das Geld reicht meistens nicht aus, um alle Kosten zu decken. Problem erkannt, Problem gebannt – ein Nebenjob muss dringend her! Als Student hast Du vielfältige Möglichkeiten, neben dem Studium zu arbeiten. Wir wollen uns einmal die gängigsten Wirkungsfelder für Studenten ansehen.


Jobben, wo andere studieren

Da Du eh die meiste Zeit an Deiner Hochschule verbringst, bietet sich ein Job als studentische Hilfskraft an. Meistens werden Tutoren gesucht oder studentische Hilfskräfte, die die Dozenten bei ihrer Forschungsarbeit und Lehre unterstützen. Auch die Bibliotheken stellen Studenten ein, um Bücher zu sortieren oder am Ausleihterminal zu arbeiten. Wenn Du also bereits einige Semester studiert hast, kannst Du Dich ruhig um einen dieser Jobs bewerben.  

Nur wie findet man jetzt eine dieser heiß begehrten Stellen? In der Regel werden die freien Stellen am Schwarzen Brett der jeweiligen Fakultät ausgehängt oder Du findest die Ausschreibungen an den Aufzügen, in der Bibliothek oder online auf der jeweiligen Website der Fakultät oder Hochschule. Da die Konkurrenz nicht schläft und sich so eine Stelle immer gut im Lebenslauf macht, musst Du allerdings schnell sein! Zudem sind die Stellen immer befristet und erstrecken sich manchmal nur über wenige Monate oder ein Semester.


Jobben, wo andere ihre Freizeit genießen

Gefeiert, gegessen, getanzt und geshoppt wird immer – also gibt es in den Kneipen, Restaurants, Diskotheken und Geschäften immer alle Hände voll zu tun! Jobs im Einzelhandel oder im Servicebereich schreiben die Geschäfte und Kneipen meistens direkt in ihrem Laden aus oder auf ihrer Website. Du kannst natürlich auch mal in Deinem Lieblingscafé oder Geschäft nachfragen, ob sie gerade eine Aushilfe suchen. Darüber hinaus kann man als Student unter anderem im Callcenter arbeiten (wenn man starke Nerven hat!) oder Promotion-Aktionen für bestimmte Produkte durchführen (da brauchst Du noch stärkere Nerven als im Callcenter!). Jobs im Bereich Promotion oder auf Messen findest Du in speziellen Portalen online. Hier musst Du allerdings bei der jeweiligen Promotion-Agentur, die die Jobs ausgeschrieben hat, genau nachfragen, wie Du beschäftigt wirst. In vielen Fällen sind solche Tätigkeiten auf selbstständiger Basis. Dafür benötigst Du einen Gewerbeschein (meistens Kleingewerbe) und Du musst nach getaner Arbeit Rechnungen schreiben. Hier gibt es einiges zu beachten und daher solltest Du Dich im Vorfeld gut informieren (u. a. beim Gewerbeamt, Finanzamt, Auftraggeber, bei der Krankenkasse).
Was das Jobangebot betrifft, kannst Du natürlich auch einen Blick auf das Schwarze Brett an der Uni riskieren. Denn dort findet man zwischen der Wohnungs- und Bücherbörse auch Jobangebote.


Jobben, wenn andere Urlaub machen

In den Semesterferien musst Du zwar meistens lernen oder Hausarbeiten schreiben, aber Du hast dennoch mehr Zeit, zu arbeiten, als im Semester. Auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Semesterferien mit Arbeiten zu überbrücken. Du kannst beispielsweise am Fließband in einer Fabrik jobben (bringt meistens gutes Geld, ist aber nicht immer spannend) oder dort arbeiten, wo andere Urlaub machen (z. B. als Animateur im Süden).

Zudem ist es als Student überaus praktisch, Nachhilfe zu geben. Es gibt unzählige Nachhilfe-Institute, die eigentlich immer Nachhilfelehrer suchen.


Das „Kleingedruckte“

Natürlich ist es schier unmöglich, alle Bereiche, in denen Du als Student arbeiten kannst, hier aufzulisten. Wenn Dir der Job Spaß machen soll, müsstest Du außerdem einmal Deine Fertigkeiten und Interessen (Sport, Musik, Kunst etc.) beleuchten und vielleicht ergeben sich dadurch weitere Job-Optionen. Also immer schön die Augen und Ohren aufhalten, dann klappt es auch mit dem Nebenjob!

Bevor Du jedoch einen großen Fisch an Land ziehst, solltest Du Dich erkundigen, wie viel Geld Du neben dem Studium überhaupt verdienen darfst. Deine Einkünfte und aufgewendete Zeit für den Job können nämlich beispielsweise Auswirkungen auf die Zahlung von Kindergeld haben, das Deine Eltern vielleicht noch für Dich bekommen, oder den Versicherungsstatus, den Du bei Deiner Krankenversicherung genießt. Es ist somit ratsam, sich im Vorfeld gut zu informieren, um nachher nicht draufzuzahlen!

Mit der Frage „Was darf ich während des Studiums verdienen?“ hat sich auch schon die Redaktion der ZEIT beschäftigt. Hier gibt es die Antwort auf diese Frage.

Weitere Informationen rund um das Thema Studentenjobs findest Du auf der Website des Deutschen Studentenwerk e.V.. Dort gibt es beispielsweise Informationen zu folgenden Themen: Jobben, geringfügig entlohnte und kurzfristige Beschäftigungen, Jobs in den Semesterferien, Midijobs, Werkstudenten & Kindergeld und Steuerfreibeträge.